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Trend: Datenschutz
im Smart Home

Ein smart vernetztes Zuhause bietet viele Vorteile, doch es gibt
auch einiges zu beachten. Das gilt besonders im Bereich des Datenschutzes.

Trend: Datenschutz
im Smart Home

Ein smart vernetztes Zuhause bietet viele Vorteile, doch es gibt auch einiges zu beachten. Das gilt besonders im Bereich des Datenschutzes.

Die Zukunft der Immobilien
ist smart

Die Experten vom TÜV Rheinland gehen davon aus, dass ein Smart Home künftig Standard ist. Nach Schätzungen wird bis 2025 jeder Privathaushalt mit etwa 500 Geräten, Produkten, Anwendungen und Komponenten ausgestattet sein, die entweder internetfähig oder bereits ans Internet angebunden sind. Problematisch dabei: Die Überprüfung der smarten Lösungen auf Datensicherheit und Cybersecurity ist nicht ausreichend.

Manche sind noch verunsichert

Smarte Lösungen sorgen mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz und werden immer beliebter. Nach der letzten Deloitte Studie mit über 1.000 Befragungen haben fast 30 % grundsätzliches Interesse an der Anschaffung von Smart Home-Komponenten. 16 % der deutschen Konsumenten nutzen sie bereits, mehr als die Hälfte ist zufrieden und 87 % verwenden sie regelmäßig. Andererseits sind für ein Drittel der Befragten der Datenschutz und die Sicherheit der übermittelten Informationen ein Grund, Smart Home-Lösungen gar nicht oder nur bedingt einzusetzen. Auch für Architekten steht das Thema oben auf der Agenda. Nach der Bautrendstudie „Jahresanalyse 2019“ von BauInfoConsult sehen 33 % der 150 Befragten den Datenschutz bei Smart Home-Komponenten ganz vorne.

Smart Home Trends

Sicherheitsprognosen 2020

Die Häufigkeit von Datenschutzverletzungen steigt und ihre Intensität nimmt zu. So hat die University of Maryland ermittelt, dass alle 39 Sekunden ein Cyberangriff auf Computer mit Internetzugriff stattfindet. In der Summe ergeben sich daraus durchschnittlich 2.215 Angriffe pro Tag.

Die Datensicherheit von morgen

Unternehmen investieren in zunehmendem Maße in die IT-Sicherheit. Eine vorausschauende Entscheidung, denn die Cyberrisiken wachsen. In unserer immer digitaleren Welt können Cyberkriminelle auch immer größere Schäden anrichten, die im schlimmsten Fall existenzbedrohend sind.

Das Risiko kennen

Laut BSI gab es allein in 2019 rund 114 Millionen neue Schadprogramm-Varianten. In Deutschland konnten täglich bis zu 110.00 Botinfektionen verzeichnet werden. Und fast jeder Vierte war bereits Opfer von Kriminalität im Internet. Auch Smart Homes stehen im Visier der Cyberkriminellen, die nach Schwachstellen beim Datenaustausch der miteinander vernetzten Produkte suchen. Denn alles, was man von Jalousien über Beleuchtung bis hin zur Heizung selbst aus der Ferne steuern kann, könnte bei unzureichendem Systemschutz auch ein Hacker bedienen. Doch das lässt sich wirkungsvoll verhindern.

Gefahren professionell abwehren

Um ein Smart Home vor illegalem Zugriff und Datenmissbrauch zu schützen, gibt es umfassende technische und rechtliche Möglichkeiten. Doch oft sind diese nicht bekannt oder werden nur ungenügend umgesetzt. Über unsere Tipps, Studien, FAQ, Glossar und Sicherheitscheck erfahren Sie, wie Sie Risiken minimieren und Ihr intelligentes Zuhause datensicher gestalten.